Lagenschwimmen für Triathleten

Die Hauptschwimmart ist bei Triathleten ohne Frage das Kraulschwimmen. Doch trotz dessen, sollte man sein Schwimmtraining nicht nur dieser Schwimmart widmen und auch andere Schwimmarten, wie Brust, Rücken und Delphin mit ins Training einbringen.

Aber was habe ich von diesen Schwimmarten, die im Wettkampf ja sowieso nie benutzt werden? Die Antwort ist einfach:

  • Verbesserung des Wassergefühls
  • Verbesserung der Kraultechnik
  • Verbesserung der Kraft
  • Wechseltraining beim Lagenschwimmen
  • Abwechslungsreiches Training

Ein der Hauptaspekte das Lagenschwimmen mit ins Training einzubringen, ist wohl die Verbesserung der Technik und des Wassergefühls. Da Rücken und Delphin ziemlich gleiche Zugwege (S-Zug) unter Wasser zurücklegen, wie das Kraulschwimmen, kann mal hier eine schöne Technikverbesserung erreichen die sich im Wettkampf nicht nur durch Geschwindigkeit auszeichnet sondern auch durch Kraftersparnis. Auch das neue Wassergefühl, das man aus den anderen Schwimmarten gewinnt, trägt zu Verbesserung der Technik bei.

Eine Verbesserung der Kraft erreicht mal vor allem durch das Delphinschwimmen und sollte deshalb auch öfters im Training angewandt werden und über einen längeren Zeitraum gesteigert werden.

Ein weiteren Vorteil bringt das Lagenschwimmen in dem alle 4 Lagen (Delphin, Rücken, Brust, Kraul) nacheinander geschwommen werden. Hier muss man sich ähnlich wie beim Wechsel im Triathlon, schon vorher auf die neue Schwimmart einstellen und hat so schon ein kleines Wechseltraining in Schwimmbad absolviert, ohne aus dem Wasser zu gehen.

Weitere Information zu den einzelnen Techniken findet Ihr auf folgenden Seiten:




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